Der GKV-Beitragsrechner
Vergleich gesetzliche Krankenversicherung
Hier geht es zum Beitragsrechner für die private Krankenversicherung
Die Bezeichnung "Beitragsrechner" ist genau genommen nicht mehr ganz richtig, seit 2009 gibt es ja den einheitlichen Beitragssatz. Dieser wurde zum 01.07.2009 von 15,5 % auf 14,9 % gesenkt.
Ein Krankenkassenvergleich lohnt sich jetzt aber um so mehr, denn war bisher der Beitragssatz häufig das ausschlaggebende Kriterium sind es jetzt die Leistungen der Krankenkassen die miteinander verglichen werden. Eine begrüßenswerte Entwicklung für die Versicherten, der Wettbewerb unter den Krankenkassen steigt was zu einem besseren Leistungsangebot der Krankenkassen führen wird.
Bietet Ihre Krankenkasse genug Service?
- Direkten Ansprechpartner bzw. generell gute Erreichbarkeit?
- Individuell und kompetente Unterstützung bei Fragen?
- Haushaltshilfe / andere Zusatzleistungen bei Krankenheit zu Hause?
- Attraktive Tarife wie z.B. Hausartztarif u.a.?
- Ermäßigungen durch Bonusprogramme, z.B. Zuzahlung oder Praxisgebühr?
- Angebote für chronisch Kranke?
- Präventive Vorsorge
- Kostenübernahme für Homöopathie u.a. alternative Medzin?
- Kostenübernahme von Gesundheitskursen?
Wurde bei der Einführung des Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenversicherung ein einheitlicher Beitragssatz von 15,5 % festgelegt wurde dieser zum 01.07.2009 auf 14,9 % reduziert. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich 14,0 %, die restlichen 0,9 % sind von der versicherten Person selbst zu tragen. Der tatsächlich zu zahlende Beitrag beträgt demnach 7,9 % des sozialversicherungspflichtigen Einkommens.
Die Höhe des Beitrags wird nicht mehr von den Krankenkassen selbst sondern vom Gesetzgeber festgelegt. Dies ist in anderen Zweigen der Sozialversicherung schon länger der Fall. Für viele Versicherte war ein nicht unerheblicher Anstieg des zu zahlenden Beitrages die Folge, teilweise bis zu 3 %, denn zuvor waren die Beitragssätze bei vielen Krankenkassen günstiger.
Für Arbeitnehmer die über der Versicherungspflichtgrenze verdienen sicher ein Grund mehr in die private Krankenversicherung zu wechseln, denn der Beitrag wird bei den privaten Krankenkassen nicht am Einkommen bemessen.
|