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Krankenkassen Beitragsrechner

Der GKV-Beitragsrechner

Vergleich gesetzliche Krankenversicherung


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Die Bezeichnung "Beitragsrechner" ist im Grunde nicht mehr ganz richtig, denn der Beitragssatz ist seit 2009 bundesweit bei allen Krankenkassen einheitlich und beträgt seit dem 01.01.2011 15,5 %. Keine einheitliche Regelung hingegen gibt es beim Zusatzbeitrag. Über diesen entscheidet jede Krankenkasse selbst. Derzeit erheben bereits einige Krankenkassen einen Zusatzbeitrag, jedoch liegt dieser bisher noch nicht über 2%.

Unabhängig vom Zusatzbeitrag lohnt sich ein Krankenkassenvergleich auch wegen den Leistungen. Denn früher war der Beitragssatz häufig das ausschlaggebende Kriterium, heute sind es insbesondere auch die Leistungen der Krankenkassen die miteinander verglichen werden. Eine für die Versicherten positive Entwicklung, denn dadurch steigt der Wettbewerb unter den Krankenkassen was zu einem insgesamt besseren Leistungsangebot führt.

Bietet Ihre Krankenkasse genug Service?

  • Direkten Ansprechpartner bzw. generell gute Erreichbarkeit?
  • Individuelle und kompetente Unterstützung bei Fragen?
  • Haushaltshilfe / andere Zusatzleistungen bei Krankheit zu Hause?
  • Attraktive Tarife wie z.B. Hausarzttarif u.a.?
  • Ermäßigungen durch Bonusprogramme, z.B. Befreiung von Zuzahlungen oder Praxisgebühr?
  • Angebote für chronisch Kranke?
  • Präventive Vorsorge
  • Kostenübernahme für Homöopathie u.a. alternative Medizin?
  • Kostenübernahme von Gesundheitskursen?

Bei Einführung des Gesundheitsfonds in der gesetzlichen Krankenversicherung wurde ein einheitlicher Beitragssatz von 15,5 % festgelegt. Zum 01.07.2009 wurde dieser für 18 Monate auf 14,9 % reduziert. Seit dem 01.01.2011 sind es nun wieder 15,5 %. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich 14,6 %, die restlichen 0,9 % sowie ein evtl. Zusatzbeitrag trägt nur der Arbeitnehmer.

Die Höhe des Beitrags wird nicht mehr von den Krankenkassen selbst sondern vom Gesetzgeber festgelegt. Dies ist in anderen Zweigen der Sozialversicherung schon länger der Fall. Für viele Versicherte war ein nicht unerheblicher Anstieg des zu zahlenden Beitrages die Folge, teilweise bis zu 3 %, denn zuvor waren die Beitragssätze bei vielen Krankenkassen günstiger.

Für Arbeitnehmer die über der Versicherungspflichtgrenze verdienen ein Grund mehr in die private Krankenversicherung zu wechseln, denn der Beitrag wird bei den privaten Krankenkassen nicht am Einkommen bemessen sondern an den tatsächlich versicherten Leistungen.