PKV - Private Krankenversicherung


Die Zahnzusatzversicherung

Anfallende Kosten bei der Zahnbehandlung werden immer seltener von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Kann der Patient kein lückenloses Bonus-Heft der letzten zehn Jahre vorweisen, so beträgt der Kostenersatz nur 50 %. Dadurch ist der Eigenanteil für den Patient zum Teil extrem hoch.

Hier sollte man überlegen, ob es nicht sinnvoll wäre, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Besonders empfehlenswert ist der Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, wenn eine Parodontose-Erkrankung vorliegt oder schon einige Zähne mit Füllungen oder sogar Wurzelfüllungen behandelt wurden. Gerade in diesen Fällen ist stark damit zu rechnen, dass in absehbarer Zeit Zähne mit Kronen oder ähnlichem behandelt werden müssen. Eine Zahnzusatzversicherung kann die Kosten hierfür um einiges reduzieren. Je nach dem, wie die Private Krankenkasse die Kostenübernahme in diesen Fällen geregelt hat, kann es sich auch für Privatpatienten lohnen, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen.

Beim Zahnzusatzversicherung Vergleich sind viele Angebote einzuholen, daher ist es nicht immer ganz einfach, den richtigen Anbieter einer Zahnzusatzversicherung für sich zu finden. Ausschlaggebend sollte hier auch nicht alleine der geringe Beitragssatz sein. Viel wichtiger ist, welche Leistungen die Versicherung generell übernehmen wird. Die Bemessung der Beiträge kann unter Umständen von Alter, Geschlecht und Gesundheitszustand des Versicherten abhängen. Selbstverständlich muss man für höhere Leistungen auch höhere Beiträge zahlen. Allerdings ist dies eine Investierung, die durchaus lohnenswert ist, da sich wohl jeder ein strahlendes Lächeln mit schönen Zähnen wünscht.

Nicht nur die Leistungshöhe der Zahnzusatzversicherung sollte entscheidend sein, sondern auch der Leistungsumfang. Eine Zahnversicherung sollte immer individuell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden. Hier kann der Zahnarzt beratend gute Dienste leisten und selbstverständlich ein guter Versicherungsmakler.